Im Mittelpunkt der Revier-Konferenz „Perspektiven 2025“ am 1. September in Jülich stand die symbolische Übergabe der Bewerbung durch die Zukunftsagentur Rheinisches Revier an NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, Umwelt- Naturschutz- und Verkehrsminister Oliver Krischer sowie Dr. Stefan Lock von der EU-Kommission. Damit bekräftigte die Region ihren Anspruch, Modellstandort für eine klimaneutrale und wettbewerbsfähige Industrie zu werden.
Hervorgehoben wurden die Standortvorteile des Rheinischen Reviers – von industrieller Tradition und starker Forschungslandschaft bis zu erneuerbaren Energien und Wasserstoffinfrastrukturen.
Die Veranstaltung brachte zentrale Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen und stand im Zeichen der Bewerbung des Rheinischen Reviers als „Net Zero Valley“ im Rahmen des EU-weiten Net Zero Industry Act.
Fotos: © NBR
Foto 1: von links: Bodo Middeldorf (ZRR), Dr. Stefan Lock, Oliver Krischer Mona Neubaur, Elke Hohmann (ZRR)
Foto 2: von links: Dr. Rabea Pfeifer (NBR), Elke Hohmann (ZRR), Bernhard Hübers (NBR)

