Am 25. März 2021 wird die Arbeitsgruppe „Bildungsmonitoring Rheinisches Revier“ erstmalig zusammentreffen. Ziel des Treffens ist der Aufbau eines regionalen Netzwerkes von Expert*innen zum Thema Bildungsmonitoring, das sich drei bis vier Mal jährlich trifft, um den Aufbau einer regionalen Bildungsdatenbank und einer regionalen Bildungsberichterstattung zu begleiten.
Die AG Bildungsmonitoring setzt sich aus kommunalen Fachkräften aus dem Bereich Monitoring und/oder Strukturwandel zusammen. Abhängig vom Thema können auch fachliche Expert*innen dazu stoßen. Das erste Treffen widmet sich dem Thema der Rahmenbedingungen und der beruflichen Bildung und diskutiert anhand erster durch das Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier erstellter Analysen, welche Indikatoren für die Region in diesen Themenfeldern relevant sind. Die gemeinsame Interpretation erster Ergebnisse, sowie die inhaltliche Weiterentwicklung der Indikatoren wird vom Netzwerkbüro als Grundlage für einen ersten thematischen Bildungsbericht genutzt, der 2021 erscheinen wird.
Zentral in dem Prozess des Aufbaus einer regionalen Bildungsberichterstattung ist die transparente und stetige Kommunikation mit allen relevanten Akteuren, weshalb nicht nur die Kommunen des Rheinischen Reviers, sondern auch die Zukunftsagentur Rheinisches Revier an der AG Bildungsmonitoring teilnimmt. Auch weitere regionale Bildungsakteure können in der AG Bildungsmonitoring mitwirken und sich an dem Prozess beteiligen. Die Themen unterscheiden sich bei jedem Treffen, da die in den nächsten zwei Jahren aufzubauende regionale Bildungsberichterstattung die gesamte Bildungsbiographie entsprechend eines weiten Bildungsbegriffs in den Blick nehmen wird.
Bei Interesse und Fragen zur AG Bildungsmonitoring oder dem Aufbau einer regionalen Bildungsberichterstattung wenden Sie sich gerne an:
| Bernhard Hübers Tel.: 02131 133 202-12 | Dr. Rabea Pfeifer Tel.: 0251 200 799-56 |
